Matthew 18:7

“Weh der Welt der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem Menschen, durch welchen Ärgernis kommt!”

Matthew 18:7 — Luther Bibel (1912)

Verse 7 of 35 in Matthew chapter 18 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Matthew 18 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Zu derselben traten die Jünger zu und sprachen: Wer ist doch der Größte im ? rief ein zu sich und stellte das mitten unter sie und sprach: Wahrlich ich sage euch: Es sei denn, daß ihr umkehret und werdet wie die , so werdet ihr nicht ins kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt wie dies , der ist der Größte im . Und wer ein solches aufnimmt in meinem , der nimmt mich auf. Wer aber ärgert dieser einen, die an mich glauben, dem wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen gehängt und er ersäuft werde im , da es am tiefsten ist. Weh der der Ärgernisse halben! Es muß ja Ärgernis kommen; doch weh dem , durch welchen Ärgernis kommt! So aber deine oder dein Fuß dich ärgert, so haue ihn ab und wirf ihn von dir. Es ist besser, daß du zum lahm oder als Krüppel eingehst, denn daß du zwei Hände oder zwei Füße hast und wirst in das höllische geworfen. Und so dich dein ärgert, reiß es aus und wirf's von dir. Es ist dir besser, daß du einäugig zum eingehest, denn daß du zwei habest und wirst in das höllische geworfen. Sehet zu, daß ihr nicht jemand von diesen verachtet. Denn ich sage euch: Ihre im sehen allezeit in das meines im . Denn des ist gekommen, selig zu machen, das verloren ist. Was dünkt euch? Wenn irgend ein hundert hätte und eins unter ihnen sich verirrte: läßt er nicht die neunundneunzig auf den , geht und sucht das verirrte? Und so sich's begibt, daß er's findet, wahrlich ich sage euch, er freut sich darüber mehr denn über die neunundneunzig, die nicht verirrt sind. Also auch ist's vor eurem im nicht der , daß jemand von diesen verloren werde. Sündigt aber dein an dir, so gehe und strafe ihn zwischen dir und ihm allein. Hört er dich, so hast du deinen gewonnen. Hört er dich nicht, so nimm noch einen oder zwei zu dir, auf daß alle bestehe auf zweier oder dreier . Hört er die nicht, so sage es der . Hört er die nicht, so halt ihn als einen Zöllner oder . Wahrlich ich sage euch: Was ihr auf binden werdet, soll auch im gebunden sein, und was ihr auf lösen werdet, soll auch im los sein. Weiter sage ich euch: wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem im . Denn wo zwei oder drei versammelt sind in meinem , da bin ich mitten unter ihnen. Da trat zu ihm und sprach: HERR, wie oft muß ich denn meinem , der an mir sündigt, vergeben? Ist's genug siebenmal? sprach zu ihm: Ich sage dir: Nicht siebenmal, sondern siebzigmal siebenmal. Darum ist das gleich einem König, der mit seinen rechnen wollte. Und als er anfing zu rechnen, kam ihm einer vor, der war ihm zehntausend schuldig. Da er's nun nicht hatte, zu bezahlen, hieß der verkaufen ihn und sein und seine und alles, was er hatte, und bezahlen. Da fiel der nieder und betete ihn an und sprach: Herr, habe mit mir, ich will dir's alles bezahlen. Da jammerte den des , und er ließ ihn los, und die erließ er ihm auch. Da ging derselbe hinaus und fand einen seiner , der war ihm hundert schuldig; und er griff ihn an und würgte ihn und sprach: Bezahle mir, was du mir schuldig bist! Da fiel sein nieder und bat ihn und sprach: Habe mit mir; ich will dir's alles bezahlen. Er wollte aber nicht, sondern ging und warf ihn ins ängnis, bis daß er bezahlte, was er schuldig war. Da aber seine solches sahen, wurden sie sehr betrübt und kamen und brachten vor ihren alles, was sich begeben hatte. Da forderte ihn sein vor sich und sprach zu ihm: Du , alle diese habe ich dir erlassen, dieweil du mich batest; solltest du denn dich nicht auch erbarmen über deinen , wie ich mich über dich erbarmt habe? Und sein ward sehr zornig und überantwortete ihn den , bis daß er bezahlte alles, was er ihm schuldig war. Also wird euch mein himmlischer auch tun, so ihr nicht vergebt von eurem , ein jeglicher seinem seine .

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