Matthew 19:24

“Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, daß ein Kamel durch ein Nadelöhr gehe, denn daß ein Reicher ins Reich Gottes komme.”

Matthew 19:24 — Luther Bibel (1912)

Verse 24 of 30 in Matthew chapter 19 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Matthew 19 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Und es begab sich, da diese vollendet hatte, erhob er sich aus äa und kam in das des jüdischen jenseit des ; und es folgte ihm viel nach, und er heilte sie daselbst. Da traten zu ihm die äer, versuchten ihn und sprachen zu ihm: Ist's auch recht, daß sich ein scheide von seinem um irgendeine ? Er antwortete aber und sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, daß, der im den gemacht hat, der machte, daß ein und ein sein sollte, und sprach: 'Darum wird ein und verlassen und an seinem hangen, und werden die zwei ein sein'? So sind sie nun nicht zwei, sondern ein . Was nun zusammengefügt hat, das soll der nicht scheiden. Da sprachen sie: Warum hat denn geboten, einen zu geben und sich von ihr zu scheiden? Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt zu scheiden von euren wegen eures Härtigkeit; von aber ist's nicht also gewesen. Ich sage aber euch: Wer sich von seinem scheidet (es sei denn um der willen) und freit eine andere, der bricht die ; und wer die freit, der bricht auch die . Da sprachen die Jünger zu ihm: Steht die eines mit seinem also, so ist's nicht gut, ehelich werden. Er sprach zu ihnen: Das faßt nicht jedermann, sondern denen es gegeben ist. Denn es sind etliche verschnitten, die sind aus also geboren; und sind etliche verschnitten, die von verschnitten sind; und sind etliche verschnitten, die sich selbst verschnitten haben um des willen. Wer es fassen kann, der fasse es! Da wurden zu ihm gebracht, daß er die Hände auf sie legte und betete. Die Jünger aber fuhren sie an. Aber sprach: Lasset die zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solcher ist das . Und legte die Hände auf sie und zog von dannen. Und siehe, einer trat zu ihm und sprach: Guter , was soll ich tun, daß ich das ewige möge haben? Er aber sprach zu ihm: Was heißest du mich gut? Niemand ist gut denn der einige . Willst du aber zum eingehen, so halte die . Da sprach er zu ihm: Welche? aber sprach: 'Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch geben; ehre und ;' und: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.' Da sprach der Jüngling zu ihm: Das habe ich alles gehalten von meiner auf; was fehlt mir noch? sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so gehe , verkaufe, was du hast, und gib's den , so wirst du einen im haben; und komm und folge mir nach! Da der Jüngling das hörte, ging er betrübt von ihm, denn er hatte viele Güter. aber sprach zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein wird schwer ins kommen. Und weiter sage ich euch: Es ist leichter, daß ein durch ein öhr gehe, denn daß ein ins komme. Da das seine Jünger hörten, entsetzten sie sich sehr und sprachen: Ja, wer kann denn selig werden? aber sah sie an und sprach zu ihnen: Bei den ist es unmöglich; aber bei sind alle möglich. Da antwortete und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür? aber sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Ihr, die ihr mir seid nachgefolgt, werdet in der , da des wird sitzen auf dem seiner , auch sitzen auf zwölf Stühlen und richten die zwölf . Und wer verläßt Häuser oder Brüder oder oder oder oder oder oder Äcker um meines willen, der wird's hundertfältig nehmen und das ewige ererben. Aber viele, die da sind die , werden die , und die werden die sein.

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