Matthew 21:8
“Aber viel Volks breitete die Kleider auf den Weg; die andern hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.”
Matthew 21:8 — Luther Bibel (1912)
Verse 8 of 46 in Matthew chapter 21 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Matthew 21 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Da sie nun nahe an kamen, gen an den Ölberg, sandte seiner Jünger zwei und sprach zu ihnen: Gehet in den , der vor euch liegt, und alsbald werdet ihr eine finden angebunden und ihr Füllen bei ihr; löset sie auf und führet sie zu mir! Und so euch jemand etwas wird sagen, so sprecht: Der HERR bedarf ihrer; sobald wird er sie euch lassen. Das geschah aber alles, auf daß erfüllt würde, was gesagt ist durch den , der da spricht: 'Saget der : Siehe, dein König kommt zu dir sanftmütig und reitet auf einem und auf einem Füllen der lastbaren .' Die Jünger gingen und taten, wie ihnen befohlen hatte, und brachten die und das Füllen und legten ihre darauf und setzten ihn darauf. Aber viel breitete die auf den ; die andern hieben von den Bäumen und streuten sie auf den . Das aber, das vorging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem ! Gelobt sei, der da kommt in dem des HERRN! Hosianna in der Höhe! Und als er zu einzog, erregte sich die ganze und sprach: Wer ist der? Das aber sprach: Das ist der , der von aus äa. Und ging zum hinein und trieb heraus alle äufer und Käufer im und stieß um der und die Stühle der ämer und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: 'Mein soll ein heißen'; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht. Und es gingen zu ihm und im , und er heilte sie. Da aber die und sahen die , die er tat, und die , die im schrieen und sagten: Hosianna dem ! wurden sie entrüstet und sprachen zu ihm: Hörst du auch, was diese sagen? sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: 'Aus dem der ündigen und Säuglinge hast du zugerichtet'? Und er ließ sie da und ging zur hinaus gen und blieb daselbst. Als er aber des wieder in die ging, hungerte ihn; und er sah einen am und ging hinzu und fand nichts daran denn allein Blätter und sprach zu ihm: Nun wachse auf dir hinfort nimmermehr eine ! Und der verdorrte alsbald. Und da das die Jünger sahen, verwunderten sie sich und sprachen: Wie ist der so bald verdorrt? aber antwortete und sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: So ihr habt und nicht zweifelt, so werdet ihr nicht allein solches mit dem tun, sondern, so ihr werdet sagen zu diesem : Hebe dich auf und wirf dich ins ! so wird's geschehen. Und alles, was ihr bittet im , so ihr glaubet, werdet ihr's empfangen. Und als er in den kam, traten zu ihm, als er lehrte, die und die Ältesten im und sprachen: Aus was für tust du das? und wer hat dir die gegeben? aber antwortete und sprach zu ihnen: Ich will euch auch ein fragen; so ihr mir das sagt, will ich euch auch sagen aus was für ich das tue: Woher war die des ? War sie vom oder von den ? Da dachten sie bei sich selbst und sprachen: Sagen wir, sie sei vom gewesen, so wird er zu uns sagen: Warum glaubtet ihr ihm denn nicht? Sagen wir aber, sie sei von gewesen, so müssen wir uns vor dem fürchten; denn sie halten alle für einen . Und sie antworteten und sprachen: Wir wissen's nicht. Da sprach er zu ihnen: So sage ich euch auch nicht, aus was für ich das tue. Was dünkt euch aber? Es hatte ein zwei Söhne und ging zu dem ersten und sprach: Mein , gehe und arbeite heute in meinem . Er antwortete aber und sprach: Ich will's nicht tun. Darnach reute es ihn und er ging . Und er ging zum andern und sprach gleichalso. Er antwortete aber und sprach: Herr, ja! -und ging nicht . Welcher unter den zweien hat des getan? Sie sprachen zu ihm: Der erste. sprach zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Die Zöllner und mögen wohl eher ins kommen denn ihr. Johannes kam zu euch und lehrte euch den rechten , und ihr glaubtet ihm nicht; aber die Zöllner und glaubten ihm. Und ob ihr's wohl sahet, tatet ihr dennoch nicht Buße, daß ihr ihm darnach auch geglaubt hättet. Höret ein anderes : Es war ein , der pflanzte einen und führte einen darum und grub eine darin und baute einen und tat ihn den ärtnern aus und zog über . Da nun herbeikam die der Früchte, sandte er seine zu den ärtnern, daß sie seine Früchte empfingen. Da nahmen die ärtner seine ; einen stäupten sie, den andern töteten sie, den dritten steinigten sie. Abermals sandte er andere , mehr denn der ersten waren; und sie taten ihnen gleichalso. Darnach sandte er seinen zu ihnen und sprach: Sie werden sich vor meinem scheuen. Da aber die ärtner den sahen, sprachen sie untereinander: Das ist der ; kommt laßt uns ihn töten und sein an uns bringen! Und sie nahmen ihn und stießen ihn zum hinaus und töteten ihn. Wenn nun der des kommen wird, was wird er diesen ärtnern tun? Sie sprachen zu ihm: Er wird die Bösewichte übel umbringen und seinen anderen ärtnern austun, die ihm die Früchte zur rechten geben. sprach zu ihnen: Habt ihr nie gelesen in der : 'Der , den die verworfen haben, der ist zum geworden. Von dem HERRN ist das geschehen, und es ist wunderbar vor unseren '? Darum sage ich euch: Das wird von euch genommen und einem gegeben werden, das seine Früchte bringt. Und wer auf diesen fällt, der wird zerschellen; auf wen aber er fällt, den wird er zermalmen. Und da die und äer seine hörten, verstanden sie, daß er von ihnen redete. Und sie trachteten darnach, wie sie ihn griffen; aber sie fürchteten sich vor dem , denn es hielt ihn für einen .