Proverbs 29:21
“Wenn ein Knecht von Jugend auf zärtlich gehalten wird, so will er darnach ein Junker sein.”
Proverbs 29:21 — Luther Bibel (1912)
Verse 21 of 27 in Proverbs chapter 29 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Proverbs 29 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Wer wider die halsstarrig ist, der wird plötzlich verderben ohne alle . Wenn der viel sind, freut sich das ; wenn aber der herrscht, seufzt das . Wer liebt, erfreut seinen ; wer aber mit umgeht, kommt um sein . Ein König richtet das auf durchs ; ein geiziger aber verderbt es. Wer mit seinem Nächsten heuchelt, der breitet ein aus für seine . Wenn ein Böser sündigt, verstrickt er sich selbst; aber ein freut sich und hat . Der erkennt die der ; der achtet keine . Die Spötter bringen frech eine in ; aber die stillen den . Wenn ein mit einem zu rechten kommt, er zürne oder lache, so hat er nicht . Die hassen den ; aber die suchen sein . Ein schüttet seinen ganz aus; aber ein hält an sich. Ein , der zu Lügen hat, des sind alle gottlos. Arme und begegnen einander: beider erleuchtet der HERR. Ein König, der die treulich richtet, des wird ewig bestehen. Rute und gibt ; aber ein , sich selbst überlassen, macht seiner . Wo viele sind, da sind viel Sünden; aber die werden ihren erleben. Züchtige deinen , so wird er dich ergötzen und wird deiner sanft tun. Wo keine ist, wird das wild und wüst; wohl aber dem, der das handhabt! Ein läßt sich mit nicht züchtigen; denn ob er sie gleich versteht, nimmt er sich's doch nicht an. Siehst du einen, der schnell ist zu reden, da ist am mehr denn an ihm. Wenn ein von auf zärtlich gehalten wird, so will er darnach ein sein. Ein zorniger richtet an, und ein tut viel Sünde. Die des wird ihn stürzen; aber der ütige wird empfangen. Wer mit teilhat, den aussprechen hört, und sagt's nicht an, der haßt sein . Vor sich scheuen bringt zu ; wer sich aber auf den HERRN verläßt, wird beschützt. Viele suchen das eines Fürsten; aber eines jeglichen kommt vom HERRN. Ein ungerechter ist dem ein ; und wer rechtes ist, der ist des .