Proverbs 6:28
“Wie sollte jemand auf Kohlen gehen, daß seine Füße nicht verbrannt würden?”
Proverbs 6:28 — Luther Bibel (1912)
Verse 28 of 35 in Proverbs chapter 6 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Proverbs 6 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Mein , wirst du Bürge für deinen Nächsten und hast deine bei einem verhaftet, so bist du verknüpft durch die deines und gefangen mit den deines . So tue doch, mein , also und errette dich, denn du bist deinem Nächsten in die Hände gekommen: eile, dränge und treibe deinen Nächsten. Laß deine nicht schlafen, noch deinen schlummern. Errette dich wie ein von der und wie eine aus der des . Gehe zur , du ; siehe ihre an und lerne! Ob sie wohl keinen Fürsten noch noch hat, bereitet sie doch ihr im und sammelt ihre in der . Wie lange liegst du, Fauler? Wann willst du aufstehen von deinem ? Ja, schlafe noch ein wenig, schlummere ein wenig, schlage die Hände ineinander ein wenig, daß du schlafest, so wird dich die übereilen wie ein Fußgänger und der wie ein gewappneter . Ein heilloser , ein schädlicher geht mit verstelltem , winkt mit , deutet mit Füßen, zeigt mit , trachtet allezeit Böses und in seinem und richtet an. Darum wird ihm plötzlich sein kommen, und er wird schnell zerbrochen werden, da keine dasein wird. Diese sechs Stücke haßt der HERR, und am siebenten hat er einen : hohe , falsche , Hände, die unschuldig vergießen, Herz, das mit böser Tücke umgeht, Füße, die behend sind, Schaden zu tun, falscher , der frech Lügen redet und wer zwischen Brüdern anrichtet. Mein , bewahre die deines und laß nicht fahren das deiner . Binde sie zusammen auf dein allewege und hänge sie an deinen , wenn du gehst, daß sie dich geleiten; wenn du dich legst, daß sie dich bewahren; wenn du aufwachst, daß sie zu dir sprechen. Denn das ist eine und das ein , und die der ist ein des , auf daß du bewahrt werdest vor dem bösen , vor der glatten der . Laß dich ihre öne nicht gelüsten in deinem und verfange dich nicht an ihren . Denn eine bringt einen ums ; aber eines andern fängt das edle . Kann auch jemand ein im behalten, daß seine nicht brennen? Wie sollte jemand auf gehen, daß seine Füße nicht verbrannt würden? Also gehet's dem, der zu seines Nächsten geht; es bleibt keiner ungestraft, der sie berührt. Es ist einem nicht so große , ob er stiehlt, seine zu sättigen, weil ihn hungert; und ob er ergriffen wird, gibt er's siebenfältig wieder und legt dar alles in seinem . Aber wer mit einem die bricht, der ist ein ; der bringt sein ins . Dazu trifft ihn und , und seine wird nicht ausgetilgt. Denn der des eifert, und schont nicht zur der und sieht keine an, die da versöhne, und nimmt's nicht an, ob du viel schenken wolltest.