Psalms 10:11
“Er spricht in seinem Herzen: Gott hat's vergessen; er hat sein Antlitz verborgen, er wird's nimmermehr sehen.”
Psalms 10:11 — Luther Bibel (1912)
Verse 11 of 18 in Psalms chapter 10 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Psalms 10 — full chapter (Luther Bibel (1912))
HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich zur der Not? Weil der Übermut treibt, muß der leiden; sie hängen sich aneinander und erdenken böse Tücke. Denn der rühmt sich seines , und der sagt dem ab und lästert ihn. Der meint in seinem , er frage nicht darnach; in allen seinen Tücken hält er für nichts. Er fährt fort mit seinem immerdar; deine sind ferne von ihm; er handelt trotzig mit allen seinen . Er spricht in seinem : Ich werde nimmermehr darniederliegen; es wird für und für keine Not haben. Sein ist voll , Falschheit und ; seine richtet Mühe und an. Er sitzt und lauert in den Dörfern; er erwürgt die heimlich; seine spähen nach dem . Er lauert im wie ein Löwe in der Höhle; er lauert, daß er den erhasche, und er hascht ihn, wenn er ihn in sein zieht. Er zerschlägt und drückt nieder und stößt zu den mit . Er spricht in seinem : Gott hat's vergessen; er hat sein verborgen, er wird's nimmermehr sehen. Stehe auf, HERR; Gott, erhebe deine ; vergiß der nicht! Warum soll der lästern und in seinem sprechen: Du fragest nicht darnach? Du siehest ja, denn du schauest das und den ; es steht in deinen Händen. Die befehlens's dir; du bist der . Zerbrich den des und suche heim das Böse, so wird man sein gottlos nimmer finden. Der HERR ist König immer und ewiglich; die müssen aus seinem umkommen. Das der hörst du, HERR; ihr ist gewiß, daß dein darauf merket, daß du schaffest dem und , daß der nicht mehr trotze auf .