Romans

Romans 13

Luther Bibel (1912) · tap any highlighted word for context

Romans 13 — Scripture text (Luther Bibel (1912))

Jedermann sei untertan der , die über ihn hat. Denn es ist keine ohne von ; wo aber ist, die ist von verordnet. Wer sich nun der widersetzt, der widerstrebt ; die aber widerstreben, werden über sich ein empfangen. Denn die sind nicht den guten , sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der , so tue , so wirst du von ihr haben. Denn sie ist dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das nicht umsonst; sie ist , eine Rächerin zur über den, der Böses tut. Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der willen, sondern auch um des willen. Derhalben müßt ihr auch ß geben; denn sie sind , die solchen handhaben. So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der ß gebührt; Zoll, dem der gebührt; Furcht, dem die gebührt; Ehre, dem die gebührt. Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das erfüllt. Denn was da gesagt ist: 'Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch geben; dich soll nichts gelüsten', und so ein anderes mehr ist, das wird in diesen zusammengefaßt: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.' Denn tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die des üllung. Und weil wir solches wissen, nämlich die , daß die da ist, aufzustehen vom (sintemal unser jetzt näher ist, denn da wir gläubig wurden; die ist vorgerückt, der aber nahe herbeigekommen): so lasset uns ablegen die der und anlegen die des . Lasset uns ehrbar wandeln als am , nicht in und , nicht in und , nicht in und ; sondern ziehet an den HERRN und wartet des , doch also, daß er nicht geil werde.

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