Romans 13:3

“Denn die Gewaltigen sind nicht den guten Werken, sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der Obrigkeit, so tue Gutes, so wirst du Lob von ihr haben.”

Romans 13:3 — Luther Bibel (1912)

Verse 3 of 14 in Romans chapter 13 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Romans 13 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Jedermann sei untertan der , die über ihn hat. Denn es ist keine ohne von ; wo aber ist, die ist von verordnet. Wer sich nun der widersetzt, der widerstrebt ; die aber widerstreben, werden über sich ein empfangen. Denn die sind nicht den guten , sondern den bösen zu fürchten. Willst du dich aber nicht fürchten vor der , so tue , so wirst du von ihr haben. Denn sie ist dir zu gut. Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie trägt das nicht umsonst; sie ist , eine Rächerin zur über den, der Böses tut. Darum ist's not, untertan zu sein, nicht allein um der willen, sondern auch um des willen. Derhalben müßt ihr auch ß geben; denn sie sind , die solchen handhaben. So gebet nun jedermann, was ihr schuldig seid: Schoß, dem der ß gebührt; Zoll, dem der gebührt; Furcht, dem die gebührt; Ehre, dem die gebührt. Seid niemand nichts schuldig, als daß ihr euch untereinander liebt; denn wer den andern liebt, der hat das erfüllt. Denn was da gesagt ist: 'Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht töten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch geben; dich soll nichts gelüsten', und so ein anderes mehr ist, das wird in diesen zusammengefaßt: 'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.' Denn tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die des üllung. Und weil wir solches wissen, nämlich die , daß die da ist, aufzustehen vom (sintemal unser jetzt näher ist, denn da wir gläubig wurden; die ist vorgerückt, der aber nahe herbeigekommen): so lasset uns ablegen die der und anlegen die des . Lasset uns ehrbar wandeln als am , nicht in und , nicht in und , nicht in und ; sondern ziehet an den HERRN und wartet des , doch also, daß er nicht geil werde.

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