Romans 2:8
“aber denen, die da zänkisch sind und der Wahrheit nicht gehorchen, gehorchen aber der Ungerechtigkeit, Ungnade, und Zorn;”
Romans 2:8 — Luther Bibel (1912)
Verse 8 of 29 in Romans chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Romans 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Darum, o , kannst du dich nicht entschuldigen, wer du auch bist, der da richtet. Denn worin du einen andern richtest, verdammst du dich selbst; sintemal du eben dasselbe tust, was du richtest. Denn wir wissen, daß ist recht über die, so solches tun. Denkst du aber, o , der du richtest die, die solches tun, und tust auch dasselbe, daß du dem entrinnen werdest? Oder verachtest du den seiner Güte, Geduld und ütigkeit? Weißt du nicht, daß dich Güte zur Buße leitet? Du aber nach deinem verstockten und unbußfertigen häufest dir selbst den auf den des und der des gerechten , welcher geben wird einem jeglichen nach seinen : Preis und und unvergängliches denen, die mit in guten trachten nach dem ewigen ; aber denen, die da zänkisch sind und der nicht gehorchen, gehorchen aber der , Ungnade, und ; Trübsal und über alle der , die da Böses tun, vornehmlich der und auch der ; Preis aber und und allen denen, die da tun, vornehmlich den und auch den . Denn es ist kein der vor . Welche ohne gesündigt haben, die werden auch ohne verloren werden; und welche unter dem gesündigt haben, die werden durchs verurteilt werden (sintemal vor nicht, die das hören, gerecht sind, sondern die das tun, werden gerecht sein. Denn so die , die das nicht haben, doch von tun des , sind dieselben, dieweil sie das nicht haben, sich selbst ein , als die da beweisen, des sei geschrieben in ihren , sintemal ihr ihnen zeugt, dazu auch die , die sich untereinander verklagen oder entschuldigen), auf den , da das der durch richten wird laut meines . Siehe aber zu: du heißest ein und verlässest dich aufs und rühmest dich und weißt seinen ; und weil du aus dem unterrichtet bist, prüfest du, was das zu tun sei, und vermissest dich, zu sein ein der , ein derer, die in sind, ein Züchtiger der Törichten, ein der ältigen, hast die , was zu wissen und recht ist, im . Nun lehrst du andere, und lehrst dich selber nicht; du predigst, man solle nicht stehlen, und du stiehlst; du sprichst man solle nicht ehebrechen, und du brichst die ; dir greuelt vor den Götzen, und du raubest , was sein ist; du rühmst dich des , und schändest durch Übertretung des ; denn 'eurethalben wird gelästert unter den ', wie geschrieben steht. Die ist wohl nütz, wenn du das hältst; hältst du das aber nicht, so bist du aus einem schon ein geworden. So nun der das hält, meinst du nicht, daß da der werde für einen gerechnet? Und wird also, der von unbeschnitten ist und das vollbringt, dich richten, der du unter dem und der bist und das übertrittst. Denn das ist nicht ein , der auswendig ein ist, auch ist das nicht eine , die auswendig am geschieht; sondern das ist ein , der's inwendig verborgen ist, und die des ist eine , die im und nicht im geschieht. Eines solchen ist nicht aus , sondern aus .