Romans 3:23
“Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allzumal Sünder und mangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten,”
Romans 3:23 — Luther Bibel (1912)
Verse 23 of 31 in Romans chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Romans 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Was haben denn die für , oder was nützt die ? Fürwahr sehr viel. Zum ersten: ihnen ist vertraut, was geredet hat. Daß aber etliche nicht daran glauben, was liegt daran? Sollte ihr aufheben? Das sei ferne! Es bleibe vielmehr also, daß sei wahrhaftig und alle Lügner; wie geschrieben steht: 'Auf daß du gerecht seist in deinen und überwindest, wenn du gerichtet wirst.' Ist's aber also, daß unsere preist, was wollen wir sagen? Ist denn auch ungerecht, wenn er darüber zürnt? (Ich rede also auf .) Das sei ferne! Wie könnte sonst die richten? Denn so die durch meine Lüge herrlicher wird zu seinem , warum sollte ich denn noch als Sünder gerichtet werden und nicht vielmehr also tun, wie wir gelästert werden und wie etliche sprechen, daß wir sagen: 'Lasset uns Übles tun, auf das daraus komme'? welcher ist ganz recht. Was sagen wir denn nun? Haben wir einen ? Gar keinen. Denn wir haben droben bewiesen, daß beide, Juden und , alle unter der Sünde sind, wie denn geschrieben steht: 'Da ist nicht, der gerecht sei, auch nicht einer. Da ist nicht, der verständig sei; da ist nicht, der nach frage. Sie sind alle abgewichen und allesamt untüchtig geworden. Da ist nicht, der tue, auch nicht einer. Ihr ist ein offenes ; mit ihren handeln sie trüglich. Otterngift ist unter den ; ihr ist voll und . Ihre Füße sind eilend, Blut zu vergießen; auf ihren ist eitel und , und den des wissen sie nicht. Es ist keine vor ihren .' Wir wissen aber, daß, was das sagt, das sagt es denen, die unter dem sind, auf daß aller verstopft werde und alle schuldig sei; darum daß kein durch des vor ihm gerecht sein kann; denn durch das kommt der Sünde. Nun aber ist ohne des die , die vor gilt, offenbart und bezeugt durch das und die . Ich sage aber von solcher vor , die da kommt durch den an zu allen und auf alle, die da glauben. Denn es ist hier kein : sie sind allzumal Sünder und mangeln des , den sie bei haben sollten, und werden ohne gerecht aus seiner durch die ösung, so durch geschehen ist, welchen hat vorgestellt zu einem durch den in seinem , damit er die , die vor ihm gilt, darbiete in dem, daß er Sünde vergibt, welche bisher geblieben war unter göttlicher ; auf daß er zu diesen darböte die , die vor ihm gilt; auf daß er allein gerecht sei und gerecht mache den, der da ist des an . Wo bleibt nun der ? Er ist ausgeschlossen. Durch das ? Durch der ? Nicht also, sondern durch des . So halten wir nun dafür, daß der gerecht werde ohne des , allein durch den . Oder ist allein der ? Ist er nicht auch der ? Ja freilich, auch der . Sintemal es ist ein einiger , der da gerecht macht die aus dem und die durch den . Wie? Heben wir denn das auf durch den ? Das sei ferne! sondern wir richten das auf.