Romans 4:14
“Denn wo die vom Gesetz Erben sind, so ist der Glaube nichts, und die Verheißung ist abgetan.”
Romans 4:14 — Luther Bibel (1912)
Verse 14 of 25 in Romans chapter 4 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Romans 4 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Was sagen wir denn von unserm , daß er gefunden habe nach dem ? Das sagen wir: Ist durch die gerecht, so hat er wohl , aber nicht vor . Was sagt denn die ? 'Abraham hat geglaubt, und das ist ihm zur gerechnet.' Dem aber, der mit umgeht, wird der nicht aus zugerechnet, sondern aus . Dem aber, der nicht mit umgeht, glaubt aber an den, der die gerecht macht, dem wird sein gerechnet zur . Nach welcher auch sagt, daß die sei allein des , welchem zurechnet die ohne der , da er spricht: 'Selig sind die, welchen ihre vergeben sind und welchen ihre Sünden bedeckt sind! Selig ist der , welchem die Sünde nicht zurechnet!' Nun diese , geht sie über die oder auch über die ? Wir müssen ja sagen, daß sei sein zur gerechnet. Wie ist er ihm denn zugerechnet? Als er beschnitten oder als er unbeschnitten war? Nicht, als er beschnitten, sondern als er unbeschnitten war. Das der empfing er zum der des , welchen er hatte, als er noch nicht beschnitten war, auf daß er würde ein aller, die da glauben und nicht beschnitten sind, daß ihnen solches auch gerechnet werde zur ; und würde auch ein der , derer, die nicht allein beschnitten sind, sondern auch wandeln in den Fußtapfen des , welcher war in unserm , als er noch unbeschnitten war. Denn die ßung, daß er sollte sein der , ist nicht geschehen oder seinem durchs , sondern durch die des . Denn wo die vom sind, so ist der nichts, und die ßung ist abgetan. Sintemal das nur anrichtet; denn wo das nicht ist, da ist auch keine Übertretung. Derhalben muß die durch den kommen, auf daß sie sei aus und die ßung fest bleibe allem , nicht dem allein, der unter dem ist, sondern auch dem, der des ist, welcher ist unser aller (wie geschrieben steht: 'Ich habe dich gesetzt zum vieler Völker') vor , dem er geglaubt hat, der da lebendig macht die und ruft dem, was nicht ist, daß es sei. Und er hat geglaubt auf , da nichts zu hoffen war, auf daß er würde ein vieler Völker, wie denn zu ihm gesagt ist: 'Also soll dein sein.' Und er ward nicht schwach im , sah auch nicht an seinem eigenen , welcher schon erstorben war (weil er schon fast hundertjährig war), auch nicht den erstorbenen der ; denn er zweifelte nicht an der ßung durch , sondern ward stark im und gab die und wußte aufs allergewisseste, daß, was verheißt, das kann er auch tun. Darum ist's ihm auch zur gerechnet. Das ist aber nicht geschrieben allein um seinetwillen, daß es ihm zugerechnet ist, sondern auch um unsertwillen, welchen es zugerechnet werden soll, so wir glauben an den, der unsern HERRN auferweckt hat von den , welcher ist um unsrer Sünden willen dahingegeben und um unsrer willen auferweckt.