Romans 9:5
“welcher auch sind die Väter, und aus welchen Christus herkommt nach dem Fleisch, der da ist Gott über alles, gelobt in Ewigkeit. Amen.”
Romans 9:5 — Luther Bibel (1912)
Verse 5 of 33 in Romans chapter 9 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Romans 9 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Ich sage die in und lüge nicht, wie mir gibt mein in dem , daß ich große und ohne ß in meinem habe. Ich habe gewünscht, verbannt zu sein von für meine Brüder, die meine sind nach dem ; die da sind von , welchen gehört die und die und der und das und der und die ßungen; welcher auch sind die Väter, und aus welchen herkommt nach dem , der da ist über alles, gelobt in . Amen. Aber nicht sage ich solches, als ob darum aus sei. Denn es sind nicht alle , die von sind; auch nicht alle, die sind, sind darum auch . Sondern 'in soll dir der genannt sein'. Das ist: nicht sind das , die nach dem sind; sondern die der ßung werden für gerechnet. Denn dies ist ein der ßung, da er spricht: 'Um diese will ich kommen, und soll einen haben.' Nicht allein aber ist's mit dem also, sondern auch, da von dem einen, unserm , schwanger ward: ehe die geboren waren und weder noch Böses getan hatten, auf daß der bestünde nach der , nicht aus der , sondern aus des , ward zu ihr gesagt: 'Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren', wie denn geschrieben steht: 'Jakob habe ich geliebt, aber habe ich gehaßt.' Was wollen wir denn hier sagen? Ist denn ungerecht? Das sei ferne! Denn er spricht zu : 'Welchem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und welches ich mich erbarme, des erbarme ich mich.' So liegt es nun nicht an jemandes oder , sondern an . Denn die sagt zum : 'Ebendarum habe ich dich erweckt, daß ich an dir meine erzeige, auf daß mein verkündigt werde in allen .' So erbarmt er sich nun, welches er will, und verstockt, welchen er will. So sagst du zu mir: Was beschuldigt er uns denn? Wer kann seinem widerstehen? Ja, lieber , wer bist du denn, daß du mit rechten willst? Spricht auch ein zu seinem : Warum machst du mich also? Hat nicht ein Töpfer , aus einem zu machen ein äß zu und das andere zu ? Derhalben, da wollte erzeigen und kundtun seine , hat er mit großer getragen die äße des , die da zugerichtet sind zur ; auf daß er kundtäte den seiner an den äßen der , die er bereitet hat zur , welche er berufen hat, nämlich uns, nicht allein aus den sondern auch aus den . Wie er denn auch durch spricht: 'Ich will das mein heißen, daß nicht mein war, und meine , die nicht meine war.' 'Und soll geschehen: An dem , da zu ihnen gesagt ward: 'Ihr seid nicht mein ', sollen sie des lebendigen genannt werden.' Jesaja aber schreit für : 'Wenn die der würde sein wie der am , so wird doch nur der Überrest selig werden; denn es wird ein und geschehen zur , und der HERR wird das tun auf .' Und wie zuvorsagte: 'Wenn uns nicht der HERR hätte lassen übrig bleiben, so wären wir wie und .' Was wollen wir nun hier sagen? Das wollen wir sagen: Die , die nicht haben nach der getrachtet, haben erlangt; ich sage aber von der , die aus dem kommt. aber hat dem der nachgetrachtet, und hat das der nicht erreicht. Warum das? Darum daß sie es nicht aus dem , sondern aus den des suchen. Denn sie haben sich gestoßen an den des , wie geschrieben steht: 'Siehe da, ich lege in einen des und einen des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zu werden.'