Ruth 1:7
“Und sie ging aus von dem Ort, da sie gewesen war, und ihre beiden Schwiegertöchter mit ihr. Und da sie ging auf dem Wege, daß sie wiederkäme ins Land Juda,”
Ruth 1:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 22 in Ruth chapter 1 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ruth 1 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Zu der , da die regierten, ward eine im . Und ein von - zog wallen in der mit seinem und seinen zwei Söhnen. Der hieß und sein und seine zwei Söhne und ; die waren von -. Und da sie kamen ins der , blieben sie daselbst. Und , der , starb, und sie blieb übrig mit ihren zwei Söhnen. Die nahmen moabitische ; eine hieß , die andere . Und da sie daselbst gewohnt hatten ungefähr zehn , starben sie alle beide, Mahlon und , daß das überlebte beide Söhne und ihren . Da machte sie sich auf mit ihren zwei öchtern und zog wieder aus der ; denn sie hatte erfahren im , daß der HERR sein hatte heimgesucht und ihnen gegeben. Und sie ging aus von dem , da sie gewesen war, und ihre beiden öchter mit ihr. Und da sie ging auf dem , daß sie wiederkäme ins , sprach sie zu ihren beiden öchtern: Geht und kehrt um, eine jegliche zu ihrer . Der HERR tue an euch , wie ihr an den und mir getan habt! Der HERR gebe euch, daß ihr findet, eine jegliche in ihres ! Und küßte sie. Da hoben sie ihre auf und weinten und sprachen zu ihr: Wir wollen mit dir zu deinem gehen. Aber sprach: Kehrt um, meine Töchter! warum wollt ihr mit mir gehen? Wie kann ich fürder in meinem haben, die eure Männer sein könnten? Kehrt um, meine Töchter, und geht ! denn ich bin nun zu alt, daß ich einen nehme. Und wenn ich spräche: Es ist zu hoffen, daß ich diese einen nehme und gebäre, wie könntet ihr doch harren, bis sie groß würden? wie wolltet ihr verziehen, daß ihr nicht Männer solltet nehmen? Nicht, meine Töchter! denn mich jammert euer sehr; denn des HERRN ist über mich ausgegangen. Da hoben sie ihre auf und weinten noch mehr. Und küßte ihre ; aber blieb bei ihr. Sie aber sprach: Siehe, deine ägerin ist umgewandt zu ihrem und zu ihrem ; kehre auch du um, deiner ägerin nach. antwortete: Rede mir nicht ein, daß ich dich verlassen sollte und von dir umkehren. Wo du gehst, da will ich auch gehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein ist mein , und dein ist mein . Wo du stirbst, da sterbe ich auch, da will ich auch begraben werden. Der HERR tue mir dies und das, der muß mich und dich scheiden. Als sie nun sah, daß sie fest im war, mit ihr zu gehen, ließ sie ab, mit ihr davon zu reden. Also gingen die beiden miteinander, bis sie gen kamen. Und da sie nach hineinkamen, regte sich die ganze über ihnen und sprach: Ist das die ? Sie aber sprach: Heißt mich nicht , sondern ; denn der ächtige hat mich sehr betrübt. Voll zog ich aus, aber leer hat mich der HERR wieder heimgebracht. Warum heißt ihr mich denn , so mich doch der HERR gedemütigt und der ächtige betrübt hat? Es war aber um die , daß die anging, da mit ihrer , der , wiederkam vom gen .