Ruth 2:19
“Da sprach ihre Schwiegermutter zu ihr: Wo hast du heute gelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich angesehen hat! Sie aber sagte es ihrer Schwiegermutter, bei wem sie gearbeitet hätte, und sprach: Der Mann, bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt Boas.”
Ruth 2:19 — Luther Bibel (1912)
Verse 19 of 23 in Ruth chapter 2 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ruth 2 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Es war auch ein , ein des der , von dem , mit ; der war ein wohlhabender . Und , die , sprach zu : Laß mich aufs gehen und Ähren auflesen dem nach, vor dem ich finde. Sie aber sprach zu ihr: Gehe , meine . Sie ging , kam und las auf, den nach, auf dem . Und es begab sich eben, daß dasselbe war des , der von dem war. Und siehe, Boas kam eben von und sprach zu den : Der HERR mit euch! Sie antworteten: Der HERR segne dich! Und sprach zu seinem , der über die gestellt war: Wes ist die ? Der , der über die gestellt war, antwortete und sprach: Es ist die , die , die mit wiedergekommen ist von der . Denn sie sprach: Laßt mich doch auflesen und sammeln unter den , den nach; und ist also gekommen und dagestanden vom an bis her und bleibt wenig daheim. Da sprach zu : Hörst du es, meine ? Du sollst nicht gehen auf einen andern , aufzulesen, und gehe auch nicht von hinnen, sondern halte dich zu meinen . Und siehe, wo sie schneiden im , da gehe ihnen nach. Ich habe meinen geboten, daß dich niemand antaste. Und so dich dürstet, so gehe zu dem äß und trinke von dem, was meine schöpfen. Da fiel sie auf ihr und beugte sich nieder zur und sprach zu ihm: Womit habe ich die gefunden vor deinen , daß du mich ansiehst, die ich doch fremd bin? Boas antwortete und sprach zu ihr: Es ist mir angesagt alles, was du hast getan an deiner nach deines : daß du verlassen hast deinen und deine und dein und bist zu meinem gezogen, das du zuvor nicht kanntest. Der HERR vergelte dir deine , und dein müsse vollkommen sein bei dem HERRN, dem , zu welchem du gekommen bist, daß du unter seinen Flügeln hättest. Sie sprach: Laß mich vor deinen finden, mein ; denn du hast mich getröstet und deine freundlich angesprochen, so ich doch nicht bin wie deiner Mägde eine. Boas sprach zu ihr, da war: Mache dich hier herzu und iß vom und tauche deinen in den . Und sie setzte sich zur der . Er aber legte ihr geröstete Körner vor, und sie aß und ward satt und ließ übrig. Und da sie sich aufmachte, zu lesen, gebot seinen und sprach: Laßt sie auch zwischen den lesen und beschämt sie nicht; Auch von den laßt übrigbleiben und laßt liegen, daß sie es auflese, und niemand schelte sie darum. Also las sie auf dem bis zum und schlug's aus, was sie aufgelesen hatte; und es war bei einem . Und sie hob's auf und kam in die ; und ihre sah es, was sie gelesen hatte. Da zog sie hervor und gab ihr, was übriggeblieben war, davon sie satt war geworden. Da sprach ihre zu ihr: Wo hast du heute gelesen, und wo hast du gearbeitet? Gesegnet sei, der dich angesehen hat! Sie aber sagte es ihrer , bei wem sie gearbeitet hätte, und sprach: Der , bei dem ich heute gearbeitet habe, heißt . Naemi aber sprach zu ihrer : Gesegnet sei er dem HERRN! denn er hat seine nicht gelassen an den und an den . Und sprach zu ihr: Der gehört zu uns und ist unser . , die , sprach: Er sprach auch das zu mir: Du sollst dich zu meinen halten, bis sie mir alles eingeerntet haben. Naemi sprach zu , ihrer : Es ist gut, meine , daß du mit seinen ausgehst, auf daß nicht jemand dir dreinrede auf einem andern . Also hielt sie sich zu den des , daß sie las, bis daß die und aus war; und kam wieder zu ihrer .