Ruth 3:15
“Und sprach: Lange her den Mantel, den du anhast, und halt ihn. Und sie hielt ihn. Und er maß sechs Maß Gerste und legte es auf sie. Und er kam in die Stadt.”
Ruth 3:15 — Luther Bibel (1912)
Verse 15 of 18 in Ruth chapter 3 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Ruth 3 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und , ihre , sprach zu ihr: Meine , ich will dir schaffen, daß dir's wohl gehe. Nun, der , unser , bei des du gewesen bist, worfelt diese auf seiner . So bade dich und salbe dich und lege dein an und gehe hinab auf die ; gib dich dem nicht zu erkennen, bis er ganz gegessen und getrunken hat. Wenn er sich dann legt, so merke den , da er sich legt, und komm und decke auf zu seinen Füßen und lege dich, so wird er dir wohl sagen, was du tun sollst. Sie sprach zu ihr: Alles, was du mir sagst, will ich tun. Sie ging hinab zur und tat alles, wie ihre geboten hatte. Und da gegessen und getrunken hatte, ward sein guter , und er kam und legte sich hinter einen ; und sie kam leise und deckte auf zu seinen Füßen und legte sich. Da es nun ward, erschrak der und beugte sich vor; und siehe, ein lag zu seinen Füßen. Und er sprach: Wer bist du? Sie antwortete: Ich bin , deine . Breite deine über deine ; denn du bist der . Er aber sprach: Gesegnet seist du dem HERRN, meine ! Du hast deine hernach besser gezeigt den zuvor, daß du bist nicht den Jünglingen nachgegangen, weder reich noch arm. Nun, meine , fürchte dich nicht. Alles was du sagst, will ich dir tun; denn die ganze meines weiß, daß du ein tugendsam bist. Nun, es ist wahr, daß ich der bin; aber es ist einer näher denn ich. Bleibe über . Morgen, so er dich nimmt, wohl; gelüstet's ihn aber nicht, dich zu nehmen, so will ich dich nehmen, so wahr der HERR lebt. Schlaf bis zum . Und sie schlief bis zum zu seinen Füßen. Und sie stand auf, ehe denn einer den andern erkennen konnte; und er gedachte, daß nur niemand innewerde, daß das in die gekommen sei. Und sprach: Lange her den , den du anhast, und halt ihn. Und sie hielt ihn. Und er maß sechs Maß und legte es auf sie. Und er kam in die . Sie aber kam zu ihrer ; die sprach: Wie steht's mit dir, meine ? Und sie sagte ihr alles, was ihr der getan hatte, und sprach: Diese sechs Maß gab er mir; denn er sprach: Du sollst nicht leer zu deiner kommen. Sie aber sprach: Sei still, meine , bis du erfährst, wo es hinaus will; denn der wird nicht ruhen, er bringe es denn heute zu .