Song of Solomon 1:7
“Sage mir an, du, den meine Seele liebt, wo du weidest, wo du ruhest im Mittage, daß ich nicht hin und her gehen müsse bei den Herden deiner Gesellen.”
Song of Solomon 1:7 — Luther Bibel (1912)
Verse 7 of 17 in Song of Solomon chapter 1 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Song of Solomon 1 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Das . Er küsse mich mit dem seines ; denn deine ist lieblicher als . Es riechen deine köstlich; dein ist eine ausgeschüttete , darum lieben dich die . Zieh mich dir nach, so laufen wir. Der König führte mich in seine . Wir freuen uns und sind fröhlich über dir; wir gedenken an deine mehr denn an den . Die lieben dich. Ich bin schwarz, aber gar lieblich, ihr Töchter , wie die Hütten , wie die . Seht mich nicht an, daß ich so schwarz bin; denn die hat mich so verbrannt. Meiner zürnen mit mir. Sie haben mich zur Hüterin der gesetzt; aber meinen eigenen habe ich nicht behütet. Sage mir an, du, den meine liebt, wo du weidest, wo du ruhest im , daß ich nicht und her gehen müsse bei den deiner . Weiß du es nicht, du schönste unter den , so gehe hinaus auf die Fußtapfen der und weide deine bei den äusern. Ich vergleiche dich, meine , meinem an den . Deine stehen lieblich in den und dein in den üren. Wir wollen dir goldene machen mit silbernen Pünktlein. Da der König sich herwandte, gab meine ihren . Mein ist mir ein Büschel , das zwischen meinen Brüsten hanget. Mein ist mir eine von in den zu . Siehe, meine , du bist schön; schön bist du, deine sind wie . Siehe, mein , du bist schön und lieblich. Unser grünt, unserer Häuser sind , unser äfel .