1 Corinthians 10:31

“Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre.”

1 Corinthians 10:31 — Luther Bibel (1912)

Verse 31 of 33 in 1 Corinthians chapter 10 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

1 Corinthians 10 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Ich will euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten, daß unsre Väter sind alle unter der gewesen und sind alle durchs gegangen und sind alle auf getauft mit der und dem und haben alle einerlei geistliche gegessen und haben alle einerlei geistlichen getrunken; sie tranken aber vom geistlichen , der mitfolgte, welcher war . Aber an ihrer vielen hatte kein ; denn sie wurden niedergeschlagen in der Wüste. Das ist aber uns zum geschehen, daß wir nicht uns gelüsten lassen des Bösen, gleichwie jene gelüstet hat. Werdet auch nicht öttische, gleichwie jener etliche wurden, wie geschrieben steht: 'Das setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und stand auf, zu spielen.' Auch lasset uns nicht treiben, wie etliche unter jenen trieben, und fielen auf einen dreiundzwanzigtausend. Lasset uns aber auch nicht versuchen, wie etliche von jenen ihn versuchten und wurden von umgebracht. Murrt auch nicht, gleichwie jener etliche murrten und wurden umgebracht durch den . Solches alles widerfuhr jenen zum ; es ist aber geschrieben uns zur , auf welche das der gekommen ist. Darum, wer sich läßt dünken, er stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle. Es hat euch noch keine denn menschliche betreten; aber ist getreu, der euch nicht läßt versuchen über euer ögen, sondern macht, daß die so ein gewinne, daß ihr's könnet ertragen. Darum, meine , fliehet von dem Götzendienst! Als mit den rede ich; richtet ihr, was ich sage. Der gesegnete , welchen wir segnen, ist der nicht die des ? Das , das wir brechen, ist das nicht die des ? Denn ein ist's, so sind wir viele ein , dieweil wir alle eines teilhaftig sind. Sehet an das nach dem ! Welche die essen, sind die nicht in der des ? Was soll ich denn nun sagen? Soll ich sagen, daß der Götze etwas sei oder daß das Götzenopfer etwas sei? Aber ich sage: Was die opfern, das opfern sie den , und nicht . Nun will ich nicht, daß ihr in der sein sollt. Ihr könnt nicht zugleich trinken des HERRN und der ; ihr könnt nicht zugleich teilhaftig sein des des HERRN und des der . Oder wollen wir dem HERRN trotzen? Sind wir stärker denn er? Ich habe zwar alles ; aber es frommt nicht alles. Ich habe es alles ; aber es bessert nicht alles. Niemand suche das , sondern ein jeglicher, was des andern ist. Alles, was feil ist auf dem , das esset, und forschet nicht, auf daß ihr das verschonet. Denn 'die ist des HERRN und was darinnen ist.' So aber jemand von den äubigen euch ladet und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgetragen wird, und forschet nicht, auf daß ihr das verschonet. Wo aber jemand würde zu euch sagen: 'Das ist Götzenopfer', so esset nicht, um des willen, der es anzeigte, auf daß ihr das verschonet. Ich sage aber vom , nicht deiner selbst, sondern des andern. Denn warum sollte ich meine lassen richten von eines andern ? So ich's mit genieße, was sollte ich denn verlästert werden über dem, dafür ich danke? Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu . Gebet kein Ärgernis weder den noch den noch der ; gleichwie ich auch jedermann in allerlei mich gefällig mache und suche nicht, was mir, sondern was vielen frommt, daß sie selig werden.

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