1 Kings 1:35
“Und ziehet mit ihm herauf, und er soll kommen und sitzen auf meinem Stuhl und König sein für mich; und ich will ihm gebieten, daß er Fürst sei über Israel und Juda.”
1 Kings 1:35 — Luther Bibel (1912)
Verse 35 of 53 in 1 Kings chapter 1 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
1 Kings 1 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und da der König alt war und wohl betagt, konnte er nicht mehr warm werden, ob man ihn gleich mit bedeckte. Da sprachen seine zu ihm: Laßt sie meinem , dem König, eine , eine , suchen, die vor dem König stehe und sein pflege und schlafe in seinen und wärme meinen , den König. Und sie suchten eine schöne im ganzen und fanden von und brachten sie dem König. Und sie war eine sehr schöne und pflegte des Königs und diente ihm. Aber der König erkannte sie nicht. Adonia aber, der der , erhob sich und sprach: Ich will König werden! und machte sich und und fünfzig zu vor ihm her. Und sein hatte ihn nie bekümmert sein lang, daß er hätte gesagt: Warum tust du also? Und er war auch ein sehr schöner und war geboren nächst nach . Und er hatte seinen mit , dem der , und mit , dem ; die halfen . Aber , der , und , der , und , der , und und und die waren nicht mit . Und da und und gemästetes opferte bei dem , der neben dem liegt, lud er alle seine Brüder, des Königs Söhne, und alle Männer 's, des Königs . Aber den und und die und , seinen , lud er nicht. Da sprach zu -, Salomos : Hast du nicht gehört, daß , der der , ist König geworden? Und unser weiß nichts darum. So komm nun, ich will dir einen geben, daß du deine und deines errettest. Auf, und gehe zum König hinein und sprich zu ihm: Hast du nicht, mein König, deiner geschworen und geredet: Dein soll nach mir König sein, und er soll auf meinem sitzen? Warum ist denn König geworden? Siehe, wenn du noch da bist und mit dem König redest, will ich dir nach hineinkommen und vollends deine ausreden. Und - ging hinein zum König in die . Und der König war sehr alt, und von diente dem König. Und - neigte sich und fiel vor dem König nieder. Der König aber sprach: Was ist dir? Sie sprach zu ihm: Mein , du hast deiner geschworen bei dem HERRN, deinem : Dein soll König sein nach mir und auf meinem sitzen. Nun aber siehe, Adonia ist König geworden, und, mein König, du weißt nichts darum. Er hat und gemästetes und viele geopfert und hat geladen alle Söhne des Königs, dazu , den , und den ; aber deinen hat er nicht geladen. Du aber, mein König, die des ganzen sehen auf dich, daß du ihnen anzeigest, wer auf dem meines Königs sitzen soll. Wenn aber mein König mit seinen Vätern entschlafen ist, so werden ich und mein müssen Sünder sein. Als sie aber noch redete mit dem König, kam der . Und sie sagten's dem König an: Siehe, da ist der . Und als er hinein vor den König kam, fiel er vor dem König nieder auf sein zu und sprach: Mein König, hast du gesagt: Adonia soll nach mir König sein und auf meinem sitzen? Denn er ist heute hinabgegangen und hat geopfert und und viele und hat alle Söhne des Königs geladen und die , dazu den . Und siehe, sie essen und trinken vor ihm und sagen: Glück zu dem König ! Aber mich, deinen , und , den , und , den , und deinen hat er nicht geladen. Ist das von meinem , dem König, befohlen, und hast du es deine nicht wissen lassen, wer auf dem meines , des Königs, nach ihm sitzen soll? Der König antwortete und sprach: Rufet mir -! Und sie kam hinein vor den König. Und da sie vor dem König stand, schwur der König und sprach: So wahr der HERR lebt, der meine erlöst hat aus aller Not, ich will heute tun, wie ich dir geschworen habe bei dem HERRN, dem , und geredet, daß , dein , soll nach mir König sein, und er soll auf meinem sitzen für mich. Da neigte sich - mit ihrem zur und fiel vor dem König nieder und sprach: Glück meinem , dem König , ewiglich! Und der König sprach: Rufet mir den und den und , den ! Und da sie hineinkamen vor den König, sprach der König zu ihnen: Nehmet mit euch eures und setzet meinen auf mein und führet ihn hinab gen . Und der samt dem salbe ihn daselbst zum König über . Und blast mit den und sprecht: Glück dem König ! Und ziehet mit ihm herauf, und er soll kommen und sitzen auf meinem und König sein für mich; und ich will ihm gebieten, daß er Fürst sei über und . Da antwortete , der , dem König und sprach: Amen! Es sage der HERR, der meines , des Königs, auch also! Wie der HERR mit meinem , dem König gewesen ist, so sei er auch mit , daß sein größer werde denn der meines , des Königs . Da gingen hinab der und der und , der , und die und und setzten auf das des Königs und führten ihn gen . Und der nahm das Ölhorn aus der Hütte und salbte . Und sie bliesen mit der , und alles sprach: Glück dem König ! Und alles zog ihm nach herauf, und das pfiff mit Flöten und war sehr fröhlich, daß die von ihrem erscholl. Und hörte es und alle, die er geladen hatte, die bei ihm waren; und sie hatten schon gegessen. Und da der hörte, sprach er: Was will das und ümmel der ? Da er aber noch redete, siehe, da kam , der , des . Und sprach: Komm herein, denn du bist ein redlicher und bringst gute . antwortete und sprach zu : Ja, unser , der König , hat zum König gemacht und hat mit ihm gesandt den und den und , den , und die und ; und sie haben ihn auf des Königs gesetzt; und , der , samt dem hat ihn gesalbt zum König zu , und sind von da heraufgezogen mit , daß die voll ümmels ist. Das ist das , das ihr gehört habt. Dazu sitzt auf dem königlichen . Und die des Königs sind hineingegangen, zu segnen unsern , den König , und haben gesagt: Dein mache einen bessern , denn dein ist, und mache seinen größer, denn deinen ! Und der König hat angebetet auf dem . Auch hat der König also gesagt: Gelobt sei der HERR, der , der heute hat lassen einen sitzen auf meinem , daß es meine gesehen haben. Da erschraken und machten sich auf alle, die bei geladen waren, und gingen , ein jeglicher seinen . Aber fürchtete sich vor und machte sich auf, ging und faßte die Hörner des . Und es ward angesagt: Siehe, Adonia fürchtet den König ; und siehe, er faßte die Hörner des und spricht: Der König schwöre mir heute, daß er seinen nicht töte mit dem . Salomo sprach: Wird er redlich sein, so soll kein von ihm auf die fallen; wird aber Böses an ihm gefunden, so soll er sterben. Und der König sandte und ließ ihn herab vom holen. Und da er kam, fiel er vor dem König nieder. Salomo aber sprach zu : Gehe in dein !