Genesis 31:53
“Der Gott Abrahams und der Gott Nahors, der Gott ihres Vaters sei Richter zwischen uns.”
Genesis 31:53 — Luther Bibel (1912)
Verse 53 of 55 in Genesis chapter 31 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Genesis 31 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Und es kamen vor ihn die der , daß sie sprachen: Jakob hat alles unsers an sich gebracht, und von unsers hat er solchen zuwege gebracht. Und sah an das ; und siehe, es war nicht gegen ihn wie gestern und ehegestern. Und der HERR sprach zu : Ziehe wieder in deiner Väter und zu deiner ; ich will mit dir sein. Da sandte und ließ rufen und aufs zu seiner und sprach zu ihnen: Ich sehe eures , daß es nicht gegen mich ist wie gestern und ehegestern; aber der meines ist mit mir gewesen. Und ihr wißt, daß ich aus allen meinen Kräften eurem gedient habe. Und er hat mich getäuscht und nun zehnmal meinen verändert; aber hat ihm nicht gestattet, daß er mir täte. Wenn er sprach: Die sollen dein sein, so trug die ganze . Wenn er aber sprach: Die sollen dein sein, so trug die ganze . Also hat die Güter eures ihm entwandt und mir gegeben. Denn wenn die des kam, hob ich meine auf und sah im , und siehe, die Böcke, die auf die sprangen, waren sprenklig, gefleckt und bunt. Und der sprach zu mir im : Jakob! Und ich antwortete: Hier bin ich. Er aber sprach: Hebe deine , und siehe, alle Böcke, die auf die springen, sind sprenklig, gefleckt und bunt; denn ich habe alles gesehen, was dir tut. Ich bin der zu -El, da du den gesalbt hast und mir daselbst ein übde getan. Nun mache dich auf und zieh aus diesem und zieh wieder in das deiner . Da antworteten und und sprachen zu ihm: Wir haben doch kein noch mehr in unsers . Hat er uns doch gehalten wie die ; denn er hat uns verkauft und unsern verzehrt; darum hat unserm entwandt seinen zu uns und unsern . Alles nun, was dir gesagt hat, das tue. Also machte sich auf und lud seine und auf und führte weg all sein und alle seine , die er zu erworben hatte, daß er käme zu , seinem , ins . ( aber war gegangen sein zu scheren.) stahl ihres Götzen. Also täuschte den zu damit, daß er ihm nicht ansagte, daß er floh. Also floh er und alles, was sein war, machte sich auf und fuhr über den und richtete sich nach dem . Am dritten ward angesagt, daß geflohen wäre. Und er nahm seine Brüder zu sich und jagte ihm nach sieben und ereilte ihn auf dem . Aber kam zu , dem , im des und sprach zu ihm: Hüte dich, daß du mit nicht anders redest als freundlich. Und nahte zu . Jakob aber hatte seine Hütte aufgeschlagen auf dem ; und mit seinen Brüdern schlug seine Hütte auch auf auf dem . Da sprach zu : Was hast du getan, daß du mich getäuscht hast und hast meine Töchter entführt, als wenn sie durchs gefangen wären? Warum bist du heimlich geflohen und hast dich weggestohlen und hast mir's nicht angesagt, daß ich dich hätte geleitet mit , mit mit und ? Und hast mich nicht lassen meine und Töchter küssen? Nun, du hast töricht getan. Und ich hätte wohl so viel , daß ich euch könnte Übles tun; aber eures hat gestern zu mir gesagt: Hüte dich, daß du mit nicht anders als freundlich redest. Und weil du denn ja wolltest ziehen und sehntest dich so sehr nach deines , warum hast du mir meine Götter gestohlen? Jakob antwortete und sprach zu : Ich fürchtete mich und dachte, du würdest deine Töchter von mir reißen. Bei welchem du aber deine Götter findest, der sterbe hier vor unsern Brüdern. Suche das bei mir und nimm's . Jakob wußte aber nicht, daß sie gestohlen hatte. Da ging in die Hütten und und der beiden Mägde, und fand nichts; und ging aus der Hütte in die Hütte . Da nahm die Götzen und legte sie unter den und setzte sich darauf. aber betastete die ganze Hütte und fand nichts. Da sprach sie zu ihrem : Mein , zürne mir nicht, denn ich kann nicht aufstehen vor dir, denn es geht mir nach der . Also fand er die Götzen nicht, wie sehr er suchte. Und ward zornig und schalt und sprach zu ihm: Was habe ich mißgehandelt oder gesündigt, daß du so auf mich erhitzt bist? Du hast allen meinen betastet. Was hast du von meinem gefunden? Lege das dar vor meinen und deinen Brüdern, daß sie zwischen uns beiden richten. Diese zwanzig bin ich bei dir gewesen, deine und sind nicht unfruchtbar gewesen; die deiner habe ich nie gegessen; was die zerrissen, brachte ich dir nicht, ich mußte es bezahlen; du fordertest es von meiner , es mochte mir des oder des gestohlen sein. Des verschmachtete ich vor und des vor , und kam kein in meine . Also habe ich diese zwanzig in deinem gedient, vierzehn um deine Töchter und sechs um deine , und du hast mir meinen zehnmal verändert. Wo nicht der meines , der und die , auf meiner gewesen wäre, du hättest mich leer lassen ziehen. Aber hat mein und meine Mühe angesehen und hat dich gestern gestraft. antwortete und sprach zu : Die Töchter sind meine Töchter, und die sind meine , und die sind meine , und alles, was du siehst, ist mein. Was kann ich meinen Töchtern heute oder ihren tun, die sie geboren haben? So komm nun und laß uns einen machen, ich und du, der ein sei zwischen mir und dir. Da nahm einen und richtete ihn auf zu einem . und sprach zu seinen Brüdern: Leset auf! Und sie nahmen und machten einen und aßen auf dem . Und hieß ihn -; Jakob aber hieß ihn . Da sprach : Der sei heute zwischen mir und dir (daher heißt man ihn ) und sei eine ; denn er sprach: Der HERR sehe darein zwischen mir und dir, wenn wir voneinander kommen, wo du meine Töchter bedrückst oder andere dazunimmst über meine Töchter. Es ist kein hier mit uns; siehe aber, Gott ist der zwischen mir und dir. Und sprach weiter zu : Siehe, das ist der , und das ist das , das ich aufgerichtet habe zwischen mir und dir. Derselbe sei , und das sei auch , wenn ich herüberfahre zu dir oder du herüberfährst zu mir über diesen und dies , zu beschädigen. Der und der , der ihres sei zwischen uns. Und schwur ihm bei der seines . Und opferte auf dem und lud seine Brüder zum . Und da sie gegessen hatten, blieben sie auf dem über . Des aber stand früh auf, küßte seine und Töchter und segnete sie und zog und kam wieder an seinen .