Genesis 38:18

“Er sprach: Was willst du für ein Pfand, das ich dir gebe? Sie antwortete: Deinen Ring und deine Schnur und deinen Stab, den du in den Händen hast. Da gab er's ihr und kam zu ihr; und sie ward von ihm schwanger.”

Genesis 38:18 — Luther Bibel (1912)

Verse 18 of 30 in Genesis chapter 38 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Genesis 38 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Es begab sich um dieselbe , daß hinabzog von seinen Brüdern und tat sich zu einem von , der hieß . Und sah daselbst eines - , der hieß , und nahm sie. Und da er zu ihr einging, ward sie schwanger und gebar einen , den hieß er . Und sie ward abermals schwanger und gebar einen , den hieß sie . Sie gebar abermals einen , den hieß sie ; und er war zu , da sie ihn gebar. Und gab seinem ersten , Ger, ein , die hieß . Aber war böse vor dem HERRN; darum tötete ihn der HERR. Da sprach zu : Gehe zu deines und nimm sie zur , daß du deinem erweckest. Aber da wußte, daß der nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines , ließ er's auf die fallen und verderbte es, auf daß er seinem nicht gäbe. Da gefiel dem HERRN übel, was er tat, und er tötete ihn auch. Da sprach zu seiner : Bleibe eine in deines , bis mein groß wird. Denn er gedachte, vielleicht möchte er auch sterben wie seine Brüder. Also ging und blieb in ihres . Da nun viele verlaufen waren, starb des , Juda's . Und nachdem ausgetrauert hatte, ging er hinauf seine zu scheren, gen mit seinem von . Da ward der angesagt: Siehe, dein geht hinauf gen , seine zu scheren. Da legte sie die von sich, die sie trug, deckte sich mit einem und verhüllte sich und setzte sich vor das von an dem gen ; denn sie sah, daß war groß geworden, und sie ward ihm nicht zum gegeben. Da sie nun sah, meinte er, sie wäre eine ; denn sie hatte ihr verdeckt. Und er machte sich zu ihr am und sprach: Laß mich doch zu dir kommen; denn er wußte nicht, daß es seine wäre. Sie antwortete: Was willst du mir geben, daß du zu mir kommst? Er sprach: Ich will dir einen von der senden. Sie antwortete: So gib mir ein , bis daß du mir's sendest. Er sprach: Was willst du für ein , das ich dir gebe? Sie antwortete: Deinen und deine und deinen , den du in den Händen hast. Da gab er's ihr und kam zu ihr; und sie ward von ihm schwanger. Und sie machte sich auf und ging und zog ihre wieder an. Juda aber sandte den durch seinen , daß er das wieder holte von dem ; und er fand sie nicht. Da fragte er die : Wo ist die , die zu am saß? Sie antworteten: Es ist keine da gewesen. Und er kam wieder zu und sprach: Ich habe sie nicht gefunden; dazu sagen die des , es sei keine da gewesen. Juda sprach: Sie mag's behalten; sie kann uns doch nicht nachsagen, denn ich habe den gesandt, so hast du sie nicht gefunden. ber drei ward angesagt: Deine hat gehurt; dazu siehe, ist sie von der schwanger geworden. Juda spricht: Bringt sie hervor, daß sie verbrannt werde. Und da man sie hervorbrachte, schickte sie zu ihrem und sprach: Von dem bin ich schwanger, des dies ist. Und sprach: Kennst du auch, wes dieser und diese und dieser ist? Juda erkannte es und sprach: Sie ist gerechter als ich; denn ich habe sie nicht gegeben meinen . Doch erkannte er sie fürder nicht mehr. Und da sie gebären sollte, wurden in ihrem gefunden. Und als sie jetzt gebar, tat sich eine heraus. Da nahm die einen roten und band ihn darum und sprach: Der wird zuerst herauskommen. Da aber der seine wieder hineinzog, kam sein heraus; und sie sprach: Warum hast du um deinetwillen solchen Riß gerissen? Und man hieß ihn . Darnach kam sein heraus, der den roten um seine hatte. Und man hieß ihn .

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