Jeremiah 9:4

“Ein jeglicher hüte sich vor seinem Freunde und traue auch seinem Bruder nicht; denn ein Bruder unterdrückt den andern, und ein Freund verrät den andern.”

Jeremiah 9:4 — Luther Bibel (1912)

Verse 4 of 26 in Jeremiah chapter 9 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Jeremiah 9 — full chapter (Luther Bibel (1912))

Ach, daß ich genug hätte in meinem und meine Tränenquellen wären, daß ich und beweinen möchte die in meinem ! Ach, daß ich eine hätte in der Wüste, so wollte ich mein verlassen und von ihnen ziehen! Denn es sind eitel und ein frecher . Sie schießen mit ihren eitel Lüge und keine und treiben's mit im und gehen von einer zur andern und achten mich nicht, spricht der HERR. Ein jeglicher hüte sich vor seinem und traue auch seinem nicht; denn ein unterdrückt den andern, und ein verrät den andern. Ein täuscht den andern und reden kein wahres ; sie fleißigen sich darauf, wie einer den andern betrüge, und ist ihnen nicht leid, daß sie es ärger machen können. Es ist allenthalben eitel Trügerei unter ihnen, und vor Trügerei wollen sie mich nicht kennen, spricht der HERR. Darum spricht der HERR also: Siehe, ich will sie schmelzen und prüfen. Denn was soll ich sonst tun, wenn ich ansehe die meines ? Ihre falschen sind mörderische ; mit ihrem reden sie freundlich gegen den Nächsten, aber im lauern sie auf ihn. Sollte ich nun solches nicht heimsuchen an ihnen, spricht der HERR, und meine sollte sich nicht rächen an solchem , wie dies ist? Ich muß auf den weinen und heulen und bei den Hürden in der Wüste klagen; denn sie sind so gar verheert, daß niemand da wandelt und man auch nicht ein schreien hört. Es ist beides, Vögel des und das , alles weg. Und ich will zum und zur der machen und will die Städte 's wüst machen, daß niemand darin wohnen soll. Wer nun weise wäre und ließe es sich zu gehen und verkündigte, was des HERRN zu ihm sagt, warum das verderbt und verheert wird wie eine Wüste, da niemand wandelt! Und der HERR sprach: Darum daß sie mein verlassen, daß ich ihnen vorgelegt habe, und gehorchen meiner nicht, leben auch nicht darnach, sondern folgen ihres ünken und den , wie sie ihre Väter gelehrt haben: darum spricht der HERR , der , also: Siehe ich will dies mit speisen und mit tränken; ich will sie unter die zerstreuen, welche weder sie noch ihre Väter gekannt haben, und will das hinter sie schicken, bis daß es aus mit ihnen sei. So spricht der HERR : Schaffet und bestellt , daß sie kommen, und schickt nach denen, die es wohl können, daß sie eilend um uns klagen, daß unsre von Tränen rinnen und unsre von fließen, daß man ein klägliches höre zu : Ach, wie sind wir so gar verstört und zu geworden! Wir müssen das räumen; denn sie haben unsere geschleift. So höret nun, ihr , des HERRN und nehmet zu seines ; lehret eure Töchter weinen, und eine lehre die andere klagen: Der ist zu unseren eingefallen und in unsere äste gekommen, die zu würgen auf der und die Jünglinge auf der ße. So spricht der HERR: Sage: Der sollen liegen wie der auf dem und wie hinter dem , die niemand sammelt. So spricht der HERR: Ein rühme sich nicht seiner , ein rühme sich nicht seiner Stärke, ein rühme sich nicht seines ; sondern wer sich rühmen will, der rühme sich des, daß er mich wisse und kenne, daß ich der HERR bin, der , Recht und übt auf ; denn solches gefällt mir, spricht der HERR. Siehe, es kommt die , spricht der HERR, daß ich heimsuchen werde alle, die mit den : Ägypten, Juda, , die , und alle, die das rundumher abschneiden, die in der Wüste wohnen. Denn alle haben unbeschnittenen ; aber das ganze hat ein unbeschnittenes .

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