Job 8:5
“So du aber dich beizeiten zu Gott tust und zu dem Allmächtigen flehst,”
Job 8:5 — Luther Bibel (1912)
Verse 5 of 22 in Job chapter 8 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Job 8 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Da antwortete von und sprach: Wie lange willst du solches reden und sollen die deines so einen stolzen haben? Meinst du, daß unrecht richte oder der ächtige das verkehre? Haben deine Söhne vor ihm gesündigt, so hat er sie verstoßen um ihrer willen. So du aber dich beizeiten zu tust und zu dem ächtigen flehst, und so du rein und fromm bist, so wird er aufwachen zu dir und wird wieder aufrichten deine um deiner willen; und was du zuerst wenig gehabt hast, wird hernach gar sehr zunehmen. Denn frage die vorigen und merke auf das, was ihr Väter erforscht haben; denn wir sind von gestern her und wissen nichts; unser ist ein auf . Sie werden dich's lehren und dir sagen und ihre aus ihrem hervorbringen: 'Kann auch ein aufwachsen, wo es nicht feucht steht? oder wachsen ohne ? Sonst wenn's noch in der Blüte ist, ehe es abgehauen wird, verdorrt es vor allem . So geht es allen denen, die vergessen; und die der wird verloren sein. Denn seine vergeht, und seine ist eine . Er verläßt sich auf sein , und wird doch nicht bestehen; er wird sich daran halten, aber doch nicht stehenbleiben. Er steht voll im , und seine wachsen hervor in seinem . Seine steht dick bei den und sein auf . Wenn er ihn aber verschlingt von seiner Stätte, wird sie sich gegen ihn stellen, als kennte sie ihn nicht. Siehe, das ist die seines ; und aus dem werden andere wachsen.' Darum siehe, daß nicht verwirft die und erhält nicht die der , bis daß dein voll werde und deine voll . Die dich aber hassen, werden zu werden, und der Hütte wird nicht bestehen.