Romans 14:6
“Welcher auf die Tage hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt Gott; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt Gott.”
Romans 14:6 — Luther Bibel (1912)
Verse 6 of 23 in Romans chapter 14 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.
Romans 14 — full chapter (Luther Bibel (1912))
Den im nehmet auf und verwirrt die nicht. Einer glaubt er möge allerlei essen; welcher aber schwach ist, der ißt . Welcher ißt, der verachte den nicht, der da nicht ißt; und welcher nicht ißt, der richte den nicht, der da ißt; denn hat ihn aufgenommen. Wer bist du, daß du einen fremden richtest? Er steht oder fällt seinem HERRN. Er mag aber wohl aufgerichtet werden; denn kann ihn wohl aufrichten. Einer hält einen vor dem andern; der andere aber hält alle gleich. Ein jeglicher sei in seiner gewiß. Welcher auf die hält, der tut's dem HERRN; und welcher nichts darauf hält, der tut's auch dem HERRN. Welcher ißt, der ißt dem HERRN, denn er dankt ; welcher nicht ißt, der ißt dem HERRN nicht und dankt . Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem HERRN; sterben wir, so sterben wir dem HERRN. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des HERRN. Denn dazu ist auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden, daß er über und HERR sei. Du aber, was richtest du deinen ? Oder, du anderer, was verachtest du deinen ? Wir werden alle vor den dargestellt werden; denn es steht geschrieben: 'So wahr ich lebe, spricht der HERR, mir sollen alle gebeugt werden, und alle sollen bekennen.' So wird nun ein jeglicher für sich selbst geben. Darum lasset uns nicht mehr einer den andern richten; sondern das richtet vielmehr, daß niemand seinem einen ß oder Ärgernis darstelle. Ich weiß und bin gewiß in dem HERRN , daß nichts gemein ist an sich selbst; nur dem, der es rechnet für gemein, dem ist's gemein. So aber dein um deiner willen betrübt wird, so wandelst du schon nicht nach der . Verderbe den nicht mit deiner , um welches willen gestorben ist. Darum schaffet, daß euer nicht verlästert werde. Denn das ist nicht und , sondern und und in dem heiligen . Wer darin dient, der ist gefällig und den wert. Darum laßt uns dem nachstreben, was zum dient und was zur untereinander dient. Verstöre nicht um der willen . Es ist zwar alles rein; aber es ist nicht gut dem, der es ißt mit einem ß seines . Es ist besser, du essest kein und trinkest keinen und tust nichts, daran sich dein stößt oder ärgert oder schwach wird. Hast du den , so habe ihn bei dir selbst vor . Selig ist, der sich selbst kein macht in dem, was er annimmt. Wer aber darüber zweifelt, und ißt doch, der ist verdammt; denn es geht nicht aus dem . Was aber nicht aus dem geht, das ist Sünde.