Romans 8:16

“Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind.”

Romans 8:16 — Luther Bibel (1912)

Verse 16 of 39 in Romans chapter 8 — Luther Bibel (1912). Read it in context below, with maps, timelines and thematic connections beside the text.

Romans 8 — full chapter (Luther Bibel (1912))

So ist nun nichts an denen, die in sind, die nicht nach dem wandeln, sondern nach dem . Denn das des , der da lebendig macht in , hat mich frei gemacht von dem der Sünde und des . Denn was dem unmöglich war (sintemal es durch das geschwächt ward), das tat und sandte seinen in der des sündlichen und der Sünde halben und verdammte die Sünde im , auf daß die , vom erfordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem wandeln, sondern nach dem . Denn die da fleischlich sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der , und geistlich gesinnt sein ist und . Denn fleischlich gesinnt sein ist wie eine wider , sintemal das dem nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich sind, können nicht gefallen. Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders in euch wohnt. Wer aber nicht hat, der ist nicht sein. So nun aber in euch ist, so ist der zwar tot um der Sünde willen, der aber ist um der willen. So nun der des, der von den auferweckt hat, in euch wohnt, so wird auch derselbe, der von den auferweckt hat, eure sterblichen lebendig machen um deswillen, daß sein in euch wohnt. So sind wir nun, liebe Brüder, Schuldner nicht dem , daß wir nach dem leben. Denn wo ihr nach dem lebet, so werdet ihr sterben müssen; wo ihr aber durch den des äfte tötet, so werdet ihr leben. Denn welche der treibt, die sind . Denn ihr habt nicht einen knechtischen empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber ! Derselbe gibt unserem , daß wir sind. Sind wir denn , so sind wir auch , nämlich und , so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur erhoben werden. Denn ich halte es dafür, daß dieser der nicht wert sei, die an uns soll offenbart werden. Denn das ängstliche der wartet auf die der . Sintemal die unterworfen ist der ohne ihren , sondern um deswillen, der sie unterworfen hat, auf . Denn auch die wird frei werden vom des vergänglichen zu der herrlichen der . Denn wir wissen, daß alle sehnt sich mit uns und ängstet sich noch immerdar. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir haben des , sehnen uns auch bei uns selbst nach der und warten auf unsers ösung. Denn wir sind wohl selig, doch in der . Die aber, die man sieht, ist nicht ; denn wie kann man des hoffen, das man sieht? So wir aber des hoffen, das wir nicht sehen, so warten wir sein durch . Desgleichen auch der hilft unsrer auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem . Der aber die erforscht, der weiß, was des sei; denn er vertritt die nach dem, das gefällt. Wir wissen aber, daß denen, die lieben, alle zum dienen, denen, die nach dem berufen sind. Denn welche er zuvor ersehen hat, die hat er auch verordnet, daß sie gleich sein sollten dem seines , auf daß derselbe der sei unter vielen Brüdern. Welche er aber verordnet hat, die hat er auch berufen; welche er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht, welche er aber hat gerecht gemacht, die hat er auch herrlich gemacht. Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist für uns, wer mag wider uns sein? welcher auch seines eigenen nicht hat verschont, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die ählten beschuldigen? Gott ist hier, der da gerecht macht. Wer will verdammen? Christus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, welcher ist zur und vertritt uns. Wer will uns scheiden von der ? Trübsal oder oder oder oder Blöße oder Fährlichkeit oder ? wie geschrieben steht: 'Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen ; wir sind geachtet wie .' Aber in dem allem überwinden wir weit um deswillen, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiß, daß weder noch , weder noch Fürstentümer noch , weder ärtiges noch ünftiges, weder noch noch keine andere mag uns scheiden von der , die in ist, unserm HERRN.

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